SWH - COSWIG

Erdwärme - Tiefensondenbohrung - Solar - Wärmepumpen

durch geringe Heizungstemperaturen entstehen geringere Wärmeverluste 
Bei herkömmlichen Heizungsanlagen beträgt die Vorlauftemperatur durchaus 70 °C. Wird Wasser mit dieser Temperatur durch 20 Meter Rohr gepumpt (bis der Heizkörper z.B. in der 2. Etage erreicht ist), entstehen zwangsläufig erhebliche Wärmeverluste. Zwar geht die abgegebene Wärme nicht vollständig verloren, sondern verbleibt zunächst im Heizungsschacht, aber dort wird die Wärme eigentlich nicht benötigt. Wird hingegen nur etwa 30 Grad °C warmes Wasser durch das gleiche Rohr geleitet, ist die Temperaturdifferenz zwischen Einleitung in das Rohr und Austritt am Heizkörper naturgemäß wesentlich geringer.
Der Energieverlust wird durch niedrige Heizungstemperaturen deutlich gesenkt. 

durch größere Heizflächen wird eine effizientere Verteilung erreicht 
Üblicherweise befinden sich "normale" Heizkörper an einer Außenwand und meistens unmittelbar unter dem Fenster. Hierdurch soll eine gleichmäßige Wärmeverteilung durch die natürliche Zirkulation (warme Heizluft steigt nach oben, kühlt sich in der Nähe der Decke ab und fällt wieder nach unten) erreicht werden. Durch dieses System entstehen natürlich erhebliche Temperaturdifferenzen zwischen dem Bereich des Heizkörpers und dem übrigen Raum. Zwangsläufig muss eine große Heizleistung aufgebracht werden, um den gesamten Wohnraum auf eine angenehme Temperatur zu erwärmen. Bei einer großflächigen Wärmequelle, wie der Fußboden- oder Wandheizung, wird der gesamte Raum gleichmäßiger beheizt. Dies ist nicht nur effizienter als das punktuelle Aufheizen des Raumes sondern bewirkt auch ein deutlich besseres Wärmebefinden. Auch beim Gang von der Couch zur Küche in der Werbepause friern Sie nicht, da überall die gleiche Temperatur besteht. 

Wie bereits ausgeführt, wird eine Wärmepumpenheizung vorzugsweise in Verbindung mit einer Fussboden-oder Wandflächenheizung installiert. Welche Systeme hierbei eingesetzt werden können, möchten wir nachfolgend vorstellen. Für welches System man sich letztendlich entscheidet hängt von den baulichen Gegebenheiten und natürlich auch vom Kostenfaktor ab. Es ist nicht möglich, allgemein gültig zu sagen, welches der vorgestellten Systeme "das Bessere" ist. 

Unser Fussbodenheizsystem wurde speziell für den Einsatz mit einer Wärmepumpenheizung entwickelt. Durch genaue Wärmebedarfsberechnungen und exakte Verlegung der Heizkreise werden optimal an den jeweiligen Bedarf angepasste Heizleistungen erziehlt. Wie auf den Bildern zu erkennen ist, werden die Heizkreise verhältnismäßig eng gelegt. Einerseits werden dadurch geringe Heizkreistemperaturen ermöglicht und gleichzeitig führt diese Verlegetechnik zu einer gleichmäßigen Wärmeverteilung. Bei dem System wird zwischen Nass- und Trockensystemen unterschieden. Beim Nass-System liegt das Heizrohr inmitten des einzubringenden Heizestrichs: Da das Rohr vollständig von Estrich umgeben ist, wird eine ausgezeichnete Wärmeübertragung gewährleistet. Technisch gesehen funktioniert die gesamte Oberfläche des Heizrohrs als Wärmetauscher. Beim Trockensystem werden vorgefertigte Heizregister auf dem Fussboden aufgebracht. Durch beide Heizsysteme werden hervorragende Anlagenleistungszahlen ermöglicht.

Teilweise bewölkt

21°C

Dresden

Teilweise bewölkt

Feuchtigkeit: 68%

Wind: 8.05 km/h

Solar-Wärmepumpen Coswig GmbH
Fichtestraße 1
01640 Coswig

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